Lärmbeschwerden Mannheim-Rheinau

Anfrage zur Sitzung des Gemeinderats am 10.03.2026
Die Verwaltung informiert den Gemeinderat:
Welche Möglichkeiten werden gesehen und umgesetzt, um für die Lärmbeschwerden der Anwohner*innen aus der Kronenburgstraße und dem Steinsburgweg auf der Rheinau Lösungen und Verbesserungen zu erreichen.
Begründung
Auszug aus dem Originaltext der Bürgerbeschwerde (E-Mail an unsere Fraktion):
„Anhaltende Lärmbelästigung durch die eingesetzten Stadtbahnen im Bereich der B36 insbesondere am Bauwerk 6517 und Linienbusse der Linie 45.
Wir, die Mietergemeinschaft […] wenden uns vertrauensvoll an Sie, um in der Sache Lärmbelästigung eine nachhaltige Änderung zu bewirken. In der Sache geht es darum, dass wir seit Monaten mit erhöhten Lärmbelästigungen zu tun haben. Dies sind zum einen die […] (Anm. RED: Name der Firma der Fraktion
bekannt) im Rheinauhafen und zum anderen die RNV. Bei der […] entsteht der Krach zumeist durch den Kranbetrieb, wobei hier der Lärm durch den Abwurf des Materials aus nicht unerheblicher Höhe entsteht. Bei der RNV sind es die Busse der Linie 45, die im 24 Std. Betrieb an 7 Tagen durch das Wohngebiet fahren und die Bahnen der RNV mit der Linie 1, die die Brücke (Bauwerk 6817) ebenfalls im 24/7
Betrieb befahren.
In unseren Schreiben vom 27.08.2025, 01.11.2025, 16.11.2025 und 28.12.2025 haben wir die RNV (Beschwerdemanagement) bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass der Lärm, verursacht durch den Personennahverkehr, der durch das Wohngebiet mit dutzenden Bussen fährt, die Grenze der Zumutbarkeit erreicht haben. Hinzukommt der Lärm, ausgelöst durch die Stadtbahnen, wenn diese mit hoher Geschwindigkeit das Bauwerk 6517 (B 36 Brücke) in beide Richtungen befahren. Aufgefallen ist, dass der Lärm hauptsächlich durch die eingesetzten Skoda-Bahnen hervorgerufen wird. Eine Reaktion durch die RNV gab es nur auf den ersten Brief die letzteren wurden nicht beantwortet.“




